Wie viele Katzentoiletten braucht man und warum Edelstahl überzeugt
Die Anzahl der Katzentoiletten in einem Haushalt sollte gut durchdacht sein. Als Faustregel gilt: Eine Toilette pro Katze, plus eine zusätzliche. Das bedeutet, für eine Katze sind zwei Toiletten ideal, für zwei Katzen drei. Dieser Ansatz berücksichtigt das natürliche Verhalten von Katzen, die bevorzugen, Urin und Kot an verschiedenen Orten abzusetzen. In Mehrkatzenhaushalten hilft die zusätzliche Toilette außerdem, Revierstreitigkeiten zu vermeiden.
Neben der Anzahl ist auch das Material der Katzentoilette entscheidend. Edelstahl hat sich hier als besonders vorteilhaft erwiesen. Es ist nicht nur extrem hygienisch – da es weder Gerüche noch Flecken aufnimmt – sondern auch unglaublich langlebig. Anders als Kunststoff, der mit der Zeit Risse bekommen kann, bleibt Edelstahl in Top-Zustand und lässt sich mühelos reinigen. Ein weiterer Pluspunkt: Das schlichte, moderne Design fügt sich auch optisch gut in den Wohnraum ein.
Für Katzenhalter, die Wert auf Qualität und Hygiene legen, sind Modelle aus Edelstahl eine hervorragende Wahl. Eine gut durchdachte Ausstattung mit der richtigen Anzahl und hochwertigen Materialien sorgt für ein glückliches Tier und ein sauberes Zuhause.
Ob geschlossen oder offen, das ist teils auch von Katze zu Katze unterschiedlich. Natürlicherweise würde eine Katze eine offene Toilette bevorzugen; in der Natur muss die Katze frühzeitig erkennen können. Durch die an den Menschen angepasste Lebensweisen kann es aber auch durchaus vorkommen, dass die geschlossene Variante bevorzugt wird.
Foto von George Bonev auf Unsplash